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Am Dienstag, den 14.12. 2021, hat eine klein Gruppe von Gitarrenschülern der Fachakademie St Hildegard im Altenheim Maria-Juchacz-Haus in Würzburg eine Adventsbesinnung gestaltet.
Es wurden mit einigen Besuchern Adventslieder gesungen, 2 Gedichte vorgetragen und 2 Musikstücke mit Geige und Gitarre vorgespielt.
Die anderen Bewohner konnten auf ihren Gruppen über eine Videoübertragung die Veranstaltung mitverfolgen.

Sowohl die Besucher, wie auch die Studierenden waren sehr angetan von der fröhlichen und auch besinnlichen Stimmung.

Beatrix Rohrbach (Lehrkraft Gitarre)

Gitarre

 

Weihnachtstrucker

Gemeinsam für eine tolle Weihnachtszeit!

Wie bereits angekündigt hat unsere Fachakademie auch dieses Jahr wieder an der Johanniter Weihnachtstrucker Aktion teilgenommen. So packten Erzieherpraktikanten, Studierende und sogar das Lehrerkollegium viele kleine Pakete, welche ärmeren Kindern in Osteuropa eine schöne Weihnachtszeit ermöglichen sollen.

Vollgepackt mit Schokolade, Nudeln, Malbücher und vielem mehr warteten unsere kleinen Weihnachtspäckchen geduldig auf die Johanniter, welche dann am vergangenen Freitag anrückten um eben diese kleinen Geschenke auf große Reise durch Europa zu schicken.

Wir - die SMV - möchte Danke sagen, Danke an alle fleißigen Helfer und Teilnehmer, Danke an die Johanniter und auch an unseren Hausmeister für die Unterstützung! Gemeinsam haben wir vielen Kindern ein schönes Weihnachtsfest ermöglicht.

Jetzt wünschen wir auch euch eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, erholsame Ferien und viele tolle Erlebnisse mit euren Liebsten.

Eure SMV

Brief 1

Briefe gegen Einsamkeit

Auch dieses Jahr schrieben die Schüler*innen der Fachakademie für Sozialpädagogik St. Hildegard Würzburg wieder Briefe an alleinstehende Seniorinnen und Senioren im Rahmen der Weihnachtsbriefaktion „Briefe gegen die Einsamkeit“ der youngcaritas. Die Briefe wurden mit ermunternden Botschaften sowie farbenfrohen Verzierungen gefüllt.
Die liebevoll gestalteten Briefe werden an Seniorinnen und Senioren in der Stadt und im Landkreis Würzburg versandt, die von der Caritas betreut werden. In dieser schweren Zeit soll dies zusätzlich ein Lichtblick für die älteren Generationen sein.

Fiona Olikus, Emelie Ungar SEJ B

 

Brief 2

"Hilde-Honig"
Bienen an der Fachakademie

 

Unter der Leitung von Frau Kürschner startete ein ganz besonderes nachhaltiges Projekt: Bienen an der Fachakademie. Bienenvölker zogen auf der Terrasse im Innenhof der Fachakademie ein. Das Ökosystem Bienenstock mit seiner hohen Artenvielfalt bietet seitdem anschauliche ökologische Erkenntnisse für unsere Jahrgänge. Die Stadtbienen schwirrten im Sommer munter um den Stock.

In Kooperation mit dem benachbarten Haus für Kinder St. Hildegard erfuhren auch die dortigen Kita-Kinder, wie fleißig „Biene Maja und ihre Freunde“ sind bzw. welchen Nutzen die Biene für den Menschen und das gesamte Ökosystem hat.

Und natürlich fiel ein ganz besonderes Nebenprodukt an: selbst geschleuderter FAKS-Honig von unseren Bienen. Ganze 10 Kilogramm Honig konnten von Frau Kürschner geschleudert werden.
Hier gestalteten Studierende in Kooperation mit dem Fach „Kunstpädagogik“ individuelle Etiketten für die Gläser.

Herzlichen Dank für das Engagement!

Bienen 2

 

Bienen 1

 

Biene 3

 

Gruppenfoto

 

Ein Erlebnisbericht von Studienjahr 2 c

 

Zuerst haben wir uns alle bei Frau Kandert an der Scheune getroffen. Um gut in den Tag zu starten, haben wir uns mit einem leckeren Frühstück gestärkt. Hierbei haben wir uns über alles ausgetauscht und hatten eine Menge spaß.
Als nächstes hatte die Besinnungsgruppe das Wort und hat uns eine Geschichte vorgetragen. Als Aktion hatte diese Gruppe sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: wir gestalten einen Klassenbaum, die Blätter sind unsere Fingerabdrücke. Dieser Baum drückt die Gemeinschaft unserer Klasse aus.

 

Nach dieser Aktion hatte die Spielegruppe etwas vorbereitet. Wir haben das Spiel: „Werwolf“ gespielt. Anfangs war es für uns ganz schön schwer, da es einige nicht kannten, aber zum Schluss hatten alle eine Menge Spaß und das „Volk“ hat alle Werwölfe entlarvt.
Um die restliche Zeit bis zum Mittagessen zu überbrücken, haben wir das „Stiftespiel“ gespielt, hier war Konzentration gefragt, aber wir meisterten es gemeinsam.

Jetzt gab es Mittagessen. Wir konnten uns alle mit Spaghetti Bolognese stärken und uns dabei aufwärmen und wieder austauschen.

Um 13 Uhr sind wir alle gemeinsam zu den Alpakas gelaufen. Dort haben wir als erstes einige Informationen von der Besitzerin bekommen. Danach sind wir zu den weiblichen Alpakas und deren Fohlen gegangen. Diese haben wir gefüttert und gestreichelt. Als nächstes sind wir zu den Hengsten gelaufen und jede Dreiergruppe bekam ein Alpaka zum Führen. Wir machten eine ausführlichen Spaziergang und jeder durfte mal ein Alpaka führen. Bei einer Pause bekamen wir warme Getränke und konnten unser Gruppenfoto schießen.
Als wir am Alpakahof wieder ankamen, konnten wir noch die selbstgemachten Produkte von den Alpakas betrachten und kaufen.
Nach diesem ereignisreichen Tag sind wir alle in unsere Autos gestiegen und haben uns auf den Heimweg gemacht.

Reporterteam von Studi 2 c

Alpakas

 

 

"Händigkeit 1

Das mach‘ ich doch mit links
"


Im November bekamen die Studierenden des zweiten Jahrgangs die Gelegenheit, sich in einer Kooperation der Fächer Ökologie/Gesundheitslehre und Praxis- und Methodenlehre mit dem Thema „Händigkeit im Elementar- und Primarbereich“ auseinanderzusetzen. Das Wissen zur Entwicklung der Händigkeit wurde ergänzt durch praktische Stationsarbeit zu den Schwerpunkten Schneiden, Schreiben und Tischgedeck. Dabei konnte der links- und rechtshändige Umgang mit Alltagsgegenständen erprobt und Erfahrungen untereinander ausgetauscht werden.

Das Schneiden mit unterschiedlichen Scherenarten und in verschiedene Schneiderichtungen wurde ausprobiert – zur Auswahl standen Bastel-, Therapie-, Nagel-, Hecken- und Zick-Zack-Scheren. Dabei stellten die Studierenden fest, dass die meisten Scheren ausschließlich für rechtshändige Menschen ausgelegt sind und/oder es diese meist nur in auf Linkshändigkeit spezialisierten Fachgeschäften zu kaufen gibt.

Beim Schreiben kamen unterschiedliche Hilfsmittel zum Einsatz – so z. B. Griffhilfen, Tintenfüllhalter und spezielle Schreibunterlagen. Auch das Spitzen mit verschiedenen Links- und Rechtshänder-Anspitzern wurde geübt. Interessant waren die Erkenntnisse, dass linkshändige Kinder eine stärkere Blattneigung benötigen, um das Verwischen der Tinte zu vermeiden und dass für entspanntes Schreiben der Einfall des Lichts eine Rolle spielt sowie die Händigkeit des Banknachbarn.
Beim Decken des Tisches erprobten die Studierenden, wie das Gedeck (Teller, Tasse, Glaskrug, Besteck) am besten platziert wird, sodass es den jeweiligen Bedürfnissen der Kinder entspricht. Überraschend kam die Erkenntnis, dass viele Motive auf Trinktassen für linkshändige Kinder nicht sichtbar sind. Das Motiv ist darauf in der Regel nur einseitig bedruckt und somit nur erkennbar, wenn der Henkel mit rechts gehalten wird.

Zum Schluss konnten die Studierenden ihr Wissen verknüpfen mit den Erfahrungen aus dem gemachten Grundschulpraktikum im September. Dort durften diese für zwei Wochen in einer ersten Klasse an einer Grundschule der Region hospitieren. Die Sensibilisierung für das Thema war am Ende klar erkennbar: „Linkshändigkeit im Kindergarten habe ich bisher immer nur mit der Linkshänder-Schere verknüpft. Jetzt weiß ich, dass es alle Lebensbereiche betrifft. Ich werde zukünftig vermehrt darauf achten.“

Die pädagogisch korrekte Begleitung der angeborenen Händigkeit ist eine wichtige Kompetenz für angehende Erzieher*innen und entsprechend ihrer Bedeutung für die Inklusion sowohl im Lehrplan der Fachakademien als auch im Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan verankert. Der richtige Umgang mit der entsprechenden Händigkeit ist wichtig, um die Kinder entsprechend ihrer Fähigkeiten zu fördern, die Rahmenbedingungen anzupassen, korrekt Hilfestellung zu geben und damit Benachteiligungen zu verhindern. Auch der Hinweis, bei Unklarheiten eine Linkshänder-Beratung aufzusuchen, wurde als hilfreich empfunden.

M. Fröhlich und J. Kandert


Lehrkräfte an der Faks St. Hildegard

 

Händigkeit2

Wiedereröffnung!

Nach nun fast zwei Jahren Pause durch Covid-19 und einigen langen SMV-Sitzungen ist es offiziell: DAs Studi-Café darf wieder öffnen!
Wenn auch mit strengen Corona-Auflagen und dem Ausfall einiger Küchengeräte.
So haben nun unsere Studierenden wieder die Möglichkeit, sich einmal am Tag Essen warmmachen und den Kühlschrank zu nutzen.

Wir hoffen, dass wir bald wieder in komplettem Umfang unser Studi-Café nutzen können!

Niklas König
SMV

 

Foto Studi Cafe

 

 

Jund und Alt - Briefaktion für Senioreneinrichtungen

Bei Weihnachten handelt es sich um das Fest der Gemeinschaft, (Nächsten-)Liebe und des Beisammenseins. Doch leider macht auch dieses Jahr das Corona-Virus vielen Plänen und Traditionen einen Strich durch die Rechnung. Gerade für viele ältere Menschen ist dies eine schwierige Zeit voller Einsamkeit.
Deshalb beteiligen sich Erzieherpraktikane*innen und Studierenden-Klassen auch dieses Jahr wieder an der Briefe-Aktion von YoungCaritas, welche Weihnachtsgrüße per Brief oder Postkarte an Menschen in Würzburg und Umgebung vermittelt.
So hoffen wir, einigen Menschen - auch trotz Corona - eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit zu ermöglichen.

Niklas König
SMV

Hilfe für Notleidende

Seit 1993 packen Tausende Kindergartenkinder, Schulklassen und Teams von Unternehmen sowie viele andere Menschen in der Adventszeit Hilfspakete für Notleidende in Südosteuropa - und seit der Covid-19-Pandemie auch für hilfsbedürftige Personen in Deutschland.
Auch die Studierenden unserer Fachakademie beteiligen sich dieses Jahr wieder an dieser Aktion und setzen damit ein Zeichen der Solidarität, Nächstenliebe und Hoffnung.

Niklas König
SMV

Ein Blick hinter die Kulissen…

Am Freitag, den 12.11.2021 besuchte das SEJ in den Fächern Kunst- und Werkpädagogik das Plastische Theater Hobbit in der Münzstraße 1.
Einen Steinwurf von der FAKS entfernt, konnten wir spannende Einblick gewinnen in die Welt der verschiedensten Puppen, Masken und Marionetten.
Das absolute Highlight war aber das aktive Spielen (der erstaunlich schweren!) Stabpuppen und der Blick hinter die Kulissen.

Wir kommen gerne wieder!

(SEJ mit Carina Streng und Nadja Bolvansky)

Theater 1

 

Theater 2

 

Suppenzeit

Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald

 

Oktober 2021. Wie in jedem Jahr verlagerten wir wieder den Schulort Fachakademie in den bunten Herbstwald nach Gramschatz. Das Wetter meinte es gut mit uns und nach anfänglichem Morgennebel kam die Sonne heraus.
Die waldpädagogischen Inhalte bezogen sich auf den Elementarbereich zum einen und zum anderen auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab dem Schulalter: wir lernten viele Spiele der Waldpädagogik kennen, übten uns im Nistkastenbau und erlebten Geocaching.
Nach coronabedingter Auszeit war es uns auch wieder möglich, am Lagerfeuer eine Linsensuppe für die gemeinsame Mittagspause zu kochen.
Dem bayerischen Walderlebniszentrum Gramschatzer Wald ist es ein Anliegen, dass die angehenden ErzieherInnen die vermittelten Inhalte in die Einrichtungen weitertragen. Auch hofft das Team, dass sie die Kinder und Jugendlichen der Einrichtungen in der Zukunft hier begrüßen dürfen!

Wir bedanken uns für die herzliche Aufnahme !

B. Puchmüller, Fachbereichsleitung

 

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Stimmen Sie für uns ab!

Sowohl in einzelnen Klassen, als auch in der ganzen Schulgemeinschaft sind Feste und Feiern wesentlicher Bestandteil des Schullebens an der Fachakademie.
So bereitet jede Klasse einmal in der Ausbildung ein Fest vor, zu dem sie die anderen Klassen und die Lehrkräfte einlädt. In diesem Schuljahr soll es eine St. Martinsfeier, eine Weihnachtsfeier und ein Frühjahrsfest geben.
Diese Feierlichkeiten werden von Studierenden für Studierende gestaltet und tragen so zu einem guten Miteinander und einer guten Atmosphäre bei. Gemeinschaft wird so, auch außerhalb des regulären Unterrichts, für alle erlebbar.
Studierende setzen sich mit den kulturellen bzw. religiösen Anlässen auseinander und gestalten dazu passend gemeinsam, ein Programm. Hier werden unter anderem Kommunikations- und Kritikfähigkeit, sowie Kompromissbereitschaft geschult.
Ganz praktisch werden Texte, Lieder und Musikstücke ausgewählt und vorgetragen. Es gibt im Rahmen der Feier Aktionen in Klein- oder der Gesamtgruppe, die thematisch passen, und die Teilnehmenden nicht nur zu „Konsumenten von Gemeinschaft“, sondern zu Mitgestaltenden machen. Es gibt kleine Rollenspiele oder Theater. Je nach der Ausrichtung, die sich die vorbereitende Klasse gibt.
Jede/r kann sich mit seinen Talenten einbringen und so einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.

 

Doch das beste Programm geht an den Teilnehmenden vorbei, wenn die Ansagen und Beiträge nicht laut genug sind, um „Gehör“ finden zu können. Daher benötigen wir für derartige Feiern eine gute Musik-/Verstärkeranlage. Diese soll im Idealfall leicht transportabel und somit flexibel in Innen- und Außenbereichen einsetzbar sein.
So soll allen Teilnehmenden, die Möglichkeit gegeben werden, den Darbietungen und der Moderation zu folgen und den Akteuren die Möglichkeit „Gehör“ zu finden.

 

Hier geht es zum Wettbewerb und zu weiteren Infos.

 

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