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Alles neu macht der Mai!

…und so erstrahlt der Eingangsbereich unserer Fachakademie ebenfalls in einem neuen Licht.
Rund um die Infotafel zur Klimaschule wurde in den letzten Wochen fleißig gemalt. Urheber dieser wundervollen Gestaltung sind Fatemeh Aryaee Nejad und Caitlyn Coville aus dem Studi 2c. Diese bekamen innerhalb einer schulinternen Wahl mit ihrem Entwurf zur Wandgestaltung im Eingangsbereich die Mehrheit der Stimmen und konnten sich so gegen eine Vielzahl weiterer kunstvoller Ideen aus dem Studienjahr 2 behaupten. Bei der Umsetzung wurden die beiden tatkräftig von ihren Mitstudierenden Elmas Altinsoy und Jakob Fisher-Skipper unterstützt. Wir danken allen Beteiligten sehr für diese wirklich ästhetisch anmutende Wandmalerei, die uns nun tagtäglich beim Betreten der Schule begrüßen wird!

Lehrkraft: Carina Streng

2024 Wandmalerei 1

 

2024 Wandgestaltung 2

 

Die FakS macht sauber

Zum 2. Mal sind Studierende der FakS mit Eimern, Zangen und Müllbeuteln der Umweltstation losgezogen, um Unrat im U mkreis der Schule aufzusammeln. EPs aus SEJ C und A waren im Ringpark und am Mainufer unterwegs und waren entrüstet, wie achtlos Abfall weggeworfen wird. Hunderte von Zigarettenkippen wurden aufgehoben – diese enthalten Giftstoffe, die mit dem Regen ins Grundwasser gelangen. Es ist nicht zu verstehen, warum Raucher hier nicht achtsamer sind.
Die kuriosesten Funde waren eine geschlossene Fahrradkette und ein einzelner Winterstiefel. Leider fanden sich auch viele Glasscherben und To-Go-Becher auf den Straßen und im Park.
Eine positive Erfahrung für die Sammler:innen waren die Reaktionen von Menschen auf der Straße: sie wurden häufig angesprochen, woher sie kommen, warum sie das machen und bekamen viel Zuspruch und Daumen- hochs für ihr Engagement. Wir freuen uns, dass solche Aktionen von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden und hoffen auf vielfache Nachahmung.

M. Obtresal

Assisi 2024 – dem franziskanischen Ursprung auf der Spur
24 Studierende machten sich kurz vor Pfingsten auf den Weg zu einer einwöchigen Studienfahrt nach Italien. Dort angekommen begaben sie sich auf die Spuren von Franziskus und Klara von Assisi. Die Reise führte die Studierenden aus dem ersten Studienjahr nach u. a. nach Assisi, Spoleto und Greccio.
Ob es das Schlendern durch Assisis mittelalterliche Gässchen war (UNESCO-Weltkulturerbe), die Besichtigung der Basilika San Francesco, dem Spazieren durch das Eremo (Einsiedelei) oder das Krippenspiel in Greccio (inklusive Weihnachtsplätzchen): Überall war der Ursprung der franziskanischen Bewegung sicht- und spürbar. Dies als Gruppe zu erleben, gemeinsam ins Gespräch zu kommen, war etwas ganz Besonderes: Welche Bedeutung hat die franziskanische Bewegung in unserem heutigen Leben – für mich selbst, in der sozialen Gemeinschaft? Was können uns Franz und Klara über Bescheidenheit, Frieden, Umwelt, Berufung und Sozialkritik lehren?
Alle Studierenden und Lehrkräfte brachten sich ein mit ihren Fähigkeiten - durch darstellendes Spiel, instrumentelle und gesangliche Begleitung sowie spirituelle Impulse. Aber auch La Dolce Vita (das süße Leben) kam nicht zu kurz und so versprach beispielweise ein Ausflug in die italienische Hauptstadt Rom touristische als auch kulinarische Highlights.
Als Höhepunkt der Fahrt wurde von vielen die Wanderung auf den Monte Subasio (1.290 m) genannt – eine sportliche Herausforderung, bei der wir uns gegenseitig motivierten und die mit einem großartigen Blick über Umbrien als auch der Sichtung von Glühwürmchen belohnte. Eine wahrhaft franziskanische Erfahrung!

Jessica Kandert

Homepage Assisi

 

Homepage Assisi2 2024

 

2024 Rom

 

 

Exkursion zur Umweltstation Würzburg
Spezielle neue Bekanntschaften durften Studierende des 1. Studienjahres an einem Aktionstag zum Thema Ökologie machen. Wir besuchten die Umweltstation. Neben allerhand theoretischem Wissen zu heimischen Tieren wurden auch gleich vor Ort im Außengelände kleine Krabbeltiere im Lupenbecher gesammelt, nach Arten bestimmt und deren Tun intensiv beobachtet.
Aber auch Exoten gab es zu bestaunen. Wer wollte, durfte Stabschrecken streicheln, Kornnattern in die Hand nehmen oder auch die abgelegte Haut einer Vogelspinne befühlen.

Dr. Margareta Fröhlich

2024 Oko

Museumspädagogik im Museum am Dom

Andy Warhol und Keith Haring - zwei PopArt-Künstler und ihre Werke - konnten die Studierenden des 1. Studienjahres am 14. Mai 2024 im Museum am Dom kennenlernen. Museumspädagogin Alexandra Rumpel erarbeitete mit den Studierenden einfallsreiche Methoden, um Kunst für Kinder erlebbar und erfahrbar zu machen.
Unter dem Motto „schauen - machen - lernen“ wird so ein begeisternder Zugang zum Erlebnis Kunst gefördert.

 

MAD2

Madita – ein Theaterprojekt an unserer Fachakademie


Unsere Werkstattaufführung „Madita“ von Astrid Lindgren nach einer Bühnenfassung von Susanne Lütje erlebte in unserem Haus sieben umjubelte Aufführungen.
Groß war die Aufregung vor und hinter der Bühne besonders bei den Aufführungen vor Grundschulen, die mit jeweils 180 Besuchern restlos ausverkauft waren.
Die Kinder lauschten mit Spannung, Freude und lautem Lachen der Geschichte um die beiden Hauptpersonen Madita und Läuse-Mia. Die beiden Mädchen aus sehr unterschiedlichen Familien waren zu Beginn noch erklärte Feindinnen, konnten aber im Laufe der 1,5 Stunden währenden Aufführung zaghaft Freundschaft schließen. Aus Läuse-Mia wurde nur noch Mia, die das Stück mit dem Satz: „Läuse verbinden“ enden ließ.
Das junge Publikum war von der „Echtheit“ der Darstellerinnen beeindruckt; zwei Mädchen kamen sogar im Originaloutfit von Madita und ihrer Schwester Lisbet.
Einige Klassen schrieben bzw. malten im Anschluss in ihren Schulen noch Briefe an die Theatergruppe, bedankten sich und brachten zum Ausdruck, was ihnen besonders gefallen hat. Im Vordergrund stand hier Läuse-Mia, die vom Direktor der Schule ungerecht behandelt wurde, sich aber zu wehren wusste. Ein etwas freches, aber auch starkes Mädchen.
Ein Großteil der Einnahmen spendete die Gruppe an die Tafel und an die Kindertafel Würzburg.
Besonders bedanken möchte mich bei unserem Hausmeister Joachim Schwabe für seinen unermüdliche Einsatz beim Aufbau der Bühne und Betreuung der Technik. Unser Kunstpädagogin Johanna Geißler gestaltete mit ihren Klassen Plakate zum Stück, die während der Aufführungen in der Aula ausgestellt wurden. Viele Dank an viele Lehrerinnen und Lehrer, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten und so manchen Studierenden im Unterricht vermissten, da Proben oder Aufführungen anstanden!


Natürlich gebührt mein größter Dank der Theatergruppe, die mit Engagement, Mut und Überstunden ein tolles Stück auf die Bühne gebracht haben.


Thomas Schraudt, Spielleiter

 

2024 Madita Artikel1

 

2024 Madita Artikel3

 

2024 Madita Artikel2

 

 

Abenteuergolfen am Hubland

 

Abenteuergolf

 

Kanutour 2024

 

Hochseilgarten 2024

 

Residenzlauf 2024

 

 

Ostern3

Vorösterliche Feier

Was haben Herz – Trennungszeichen – Pluszeichen und Fragezeichen mit Ostern zu tun? Und warum gehört unbedingt Macarena dazu? Die Antworten auf diese Fragen gaben am letzten Schultag vor den Osterferien Studierende der Klasse 1b. Sie haben Mitstudierende und Lehrkräfte in einer vorösterlichen Feier auf den Weg ins Leben eingeladen und die Osterbotschaft entschlüsselt. Ostern heißt, dass die Liebe Gottes gilt, auch da, wo Menschen sich von ihm trennen, weil sich mit dem Kreuz alles verändert und das Leben siegt. Bleibt die Frage: Was machst du persönlich mit der Botschaft vom Leben? Vielleicht erst einmal Macarena tanzen? Alle haben mitgemacht und Lebendigkeit und Freude miteinander erlebt. Ostern eben. Und damit die Erinnerung daran möglichst lange bleibt? Die Studierenden verteilten Erinnerungsbändchen mit den Symbolen Herz, Trennungszeichen, Kreuz und Fragezeichen, bevor es in die Klassen zur Osterfeier ging. Dort wurde in gemütlicher Runde gebruncht und zum Abschluss gemeinsam von der Schulgemeinschaft Frühlingslieder aus den Fenstern geträllert.

Wir wünschen allen ein gesegnetes Osterfest und schöne Ferien!

 

Ostern2

 

Ostern1

 

 

 

Im März besuchten die drei Klassen des ersten Studienjahres verschiedene Einrichtungen aus dem Bereich Jugendhilfe.

Die Evangelische Jugendhilfe in Würzburg, das Therapeutisches Heim St. Joseph in Würzburg, das Antonia-Werr-Zentrum in Kolitzheim und das Jugendhilfezentrum Maria-Schutz in Grafenrheinfeld standen als Kooperationspartner zur Seite.

So erlebten die Studierenden einen praxisnahen Einblick in die Arbeit der stationären Jugendhilfe und mögliche spätere Berufsfelder.
wir bedanken uns bei den Kooperationspartnern und allen Teams für den informativen Tag und die herzliche Aufnahme.

Klügl

 

Studierende und Lehrkräfte der Fachakademie stellen Ausbildung vor

Im Laufe des Schuljahres werden wir immer wieder von weiterführenden Schulen eingeladen, um die Ausbildung zur Erzieher:in vorzustellen. Beim diesjährigen Berufsinfotag der Jakob-Stoll-Realschule im Würzburger Stadtteil Zellerau haben das zwei Studierende und eine Lehrkraft gemeinsam übernommen. Demonstriert wurde die Vielfältigkeit der Ausbildung anhand eines Experiments aus dem Fach "Mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung" - dem Herstellen einer nicht-newtonschen Flüssigkeit. Beim praktischen Tun wurden die Kompetenzbereiche des Bildungsbereichs vorgestellt und "ganz nebenbei" die Ausbildung erläutert. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei Informationen und Erfahrungsberichte aus erster Hand.

Der Austausch mit den Interessierten hat uns viel Freude bereitet - wir danken für die Einladung!

 

2024 Berufsinfotag JakobStollRealschule

 

Noch in der Ausbildung und schon als Multiplikatoren tätig

Sommerfeste, Tag der Offenen Türe, Elterncafés, Abschiedsfeiern – für die Planung und Werbung all dieser Veranstaltungen sind die Studierenden an der Fachakademie für Sozialpädagogik St. Hildegard jetzt Experten.
Im Rahmen des Übungsfaches „Öffentlichkeitsarbeit“ konnten 14 Studierende ausgiebiges Fachwissen über Slogans, Corporate Identity, Phasen systematischer Öffentlichkeitsarbeit, Google Bewertungen, Fotografieren und Pressemitteilungen erhalten. Vor allem die spezifische Kooperation mit einer pädagogischen Praxisstelle ihrer Wahl betonten die Studierenden in der Evaluation als gelungen. Die Praxisarbeit erfolgte über unterschiedliche Kindergärten, Jugendtreffs und Sonderpädagogische Einrichtungen. Die Studierenden erlangten über die Öffentlichkeitsarbeit der Einrichtungen, deren Kommunikationsinstrumente und Fähigkeiten einen tiefen Einblick. Auch das Erstellen eines Plakates für eine Veranstaltung war ein Schwerpunkt des Übungsfaches. Die Studierenden machten sich mit den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten des Präsentationsprogramms PowerPoint vertraut. Neben dem Erwerb von Fachwissen und praktischen Durchführungen wurden den Studierenden einige Beispiele zum Thema Logos, Presseartikel, Werbeplakate und Flyer gezeigt. In der Gruppe fanden regelmäßige anregende Diskussionen über Verbesserungsvorschläge der Beispiel-Exemplare statt. Nun können die Studierenden mit neuem Input in das kommende Berufspraktikum starten und die Öffentlichkeitsarbeit ihrer Einrichtungen mitgestalten.

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