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Drei Kollegen verlassen mit Ende des Schuljahres das Team der Fachakademie.
Schulleiter Thomas Steigerwald bemerkte die besonderen Querverbindungen zwischen allen dreien.

Michael Pahl, Dr. Michael Persie und Dr. Michael Wolf - neben dem gemeinsamen Vornamen haben alle einen theologischen Schwerpunkt, sei es durch Studium, Promotion oder religionspädagogischen Qualifikationen.

In der Feierstunde mit Studienjahr 2 und OptiPrax bedankte sich Schulleiter Steigerwald bei Michael Pahl, der die diesjährigen Abschlussklassen im Prüfungsfach Theologie-Religionspädagogik (kath.) unterrichtete.

Bei der Abschlusskonferenz der letzten Schulwoche nutzte Dr. Michael Persie den gemeinsamen Rahmen und betonte in seiner humorvollen Rede, wie die Heilige Hildegard als Namenspatronin unserer FAKS auch in der Gegenwart Vorbildfunktion übernehmen kann.

Mit Dr. Michael Wolf verabschiedete sich schließlich der diensterfahrenste Kollege, der 36 Jahre an der Fachakademie Erziehergenerationen ausbildete.
Als gemeinsame Aktion organisierte das Team der Mitarbeitervertretung einen Besuch im Kletterpark Eibelstadt.

Wir danken unseren ehemaligen Kollegen herzlich für ihr Engagement und wünschen alles Gute für die Zukunft!

 

 

Homepage 1

 Chef 2

 

 

 

Gemeinsam Wachsen - wie ein Senfkorn

 

Zwei gemeinsame Studienjahre oder drei Jahre im dualen Ausbildungssystem OptiPrax - hinter den Absolventinnen und Absolventen unserer diesjährigen Abschlussklassen lag eine herausfordernde Zeit.

Schulleiter Thomas Steigerwald erinnerte in seiner Rede an die Besonderheiten der letzten beiden Jahre. Zahlreiche Corona-Einschränkungen, Beschränkungen, immer neue Begleitumstände. Einfach und „normal“ war die Ausbildungszeit wahrlich nicht.
In der Pädagogik, so Steigerwald, spricht man von Dilemmata-Situationen, wenn schnelles Handeln gefragt ist, für das es jedoch keine Erfahrung gibt. Neue Situationen - ähnlich wie die derzeitige Corona-Krise - erfordern neue Wege und Entscheidungen.
Im Rückblick sind solche Lebensumstände häufig ein Neubeginn für besondere Kompetenzen und für neues Wachstum.

Die Feierstunde mit Gottesdienst und Zeugnisvergabe fand in der Kirche St. Peter und Paul gegenüber der Fachakademie statt. Verteilt im Kirchenschiff und mit genügend Abstand war es möglich, dass sich die insgesamt vier Abschlussklassen mit den Lehrkräften voneinander verabschieden.

Umrahmt von einem Gottesdienst gab es Texte, Musik, eine SMV-Rede und einen eigens entwickelten Rap.
Dessen eindrücklicher Refrain fasste die Stimmungslage zusammen:

"Wir schauen zurück auf eine prägende Zeit
Voller Reflexion, Hausschuh und Dankbarkeit“

Die Fachakademie gratuliert herzlich!
Einen guten Start ins Berufspraktikum und für die OptiPrax-Klasse alles Gute für den Start ins Berufsleben!

 

Einen Tag später trafen sich die Absolventinnen und Absolventen des Sozialpädagogischen Seminars in der Kirche St. Johannis. In dieser Feierstunde erhielten sie ihre Zeugnisse über die erfolgreiche Kinderpflege-Ausbildung.
In Texten, Musik und Darstellendem Spiel betrachteten die Erzieherpraktikantinnen die Perle als Symbol für Wachstum und Reifung.

 

 

Abschlussfeier 2021

 

SPS Feier 1

 

SPS Feier 2

 

 

 

 

Entenfamilie in der Fachakademie

Ein kräftiges QUAK aus dem Innenhof: In den vergangenen Wochen wählte eine Entendame das Innengelände der Fachakademie als Nistplatz. Über einige Wochen brütete die Ente fast versteckt unter einem Strauch, bis schließlich alle Jungen schlüpften. Neun Entenküken schälten sich aus den Eiern und bevölkerten das FAKS-Gelände.

Nach einigen Tagen kam die Feuerwehr und sammelte die fröhliche Entenfamilie ein, um sie auf Höhe der Wasserwacht in den Main zu setzen.

Hier die flauschige Dokumentation:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An ihrem letzten Seminartag verabschiedeten sich die Erzieherpraktikant*innen des diesjährigen Sozialpäd. Seminars 1 mit einer kleinen Feierstunde.

Die Fachakademie wünscht eine schöne Sommerzeit und freut sich auf das Wiedersehen im September - mit frischem Schwung für das nächste Ausbildungsjahr!

 

Good bye Sps 1

 

Sommer 2021 - Nach langen Monaten der Einschränkungen ergab sich für die Klasse 3d endlich doch noch die Möglichkeit die Architektur des Würzburger Kulturspeichers zu erleben und zusammen mit der sympathischen Museumspädagogin einige der vielfältigen Kunstwerke dort zu entdecken. Im Rahmen einer Überblicksführung zum museumspädagogischen Angebot für Vorschul- und Hortkinder führte uns diese spielerisch und mit vielfältigen Aktionsangeboten sowohl an Hintergründe der konkreten Kunst als auch an impressionistische Gemälde der städtischen Sammlung heran. Begeistert schloss die Gruppe die Führung mit einem praktischen Teil im großen Atelier des Kulturspeichers ab. Für uns alle ein durchweg interessanter und gelungener Vormittag, der Lust auf mehr macht.

(Carina Streng - Kunst- und Werkpädagogik; 30.06.2021)

Kulturspeicher

 

Kulturspeicher 2

Gottesdienst Studienjahr 1

Unsere drei Klassen im Studienjahr 1 beendeten ihre Unterrichtsphase für das laufende Schuljahr.
Nach einem bewegenden Jahr mit Distanz-Hybrid-Wechsel-Präsenzunterricht war es seit den Pfingstferien möglich, wieder als Klassenverband im Faks-Gebäude gemeinsam Unterricht zu erleben.

Diese Unterrichtszeit ist nun für Studienjahr 1 vorbei - denn dank der niedrigen Inzidenzwerte können alle das reguläre Blockpraktikum in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen beginnen.

Studienjahr 1 c gestaltete für den letzten regulären Schultag den passenden Rahmen mit einem Gottesdienst in St. Johannis.

Hier wurde thematisiert, wie man mit Sorgen und Ängsten umgehen kann, ebenso wie mit persönlichen Ressourcen.
Symbolisch wurden Sorgen auf Papierflieger notiert - so konnten dunkle Gedanken aufsteigen und sich sprichwörtlich in Luft auflösen.

Herzlichen Dank an alle für das Engagement!

Die FAKS wünscht eine gute, erfüllte Praktikumszeit!

Gottesdienst 1

Gottesdienst 2

Gottesdienst 3

Pressefoto Johanniter 2020

Pressefoto Johanniter 2020

 

Liebe Studierende,


vor einiger Zeit haben wir einen Dankesbrief der Johanniter für unsere Teilnahme an der Weihnachtstrucker Aktion bekommen.
Insgesamt wurden 49.404 Pakete an den Sammelstellen abgeben!
Deshalb möchte ich mich im Namen der SMV bei euch allen bedanken, besonders auch beim Lehrerteam, sowie den Vorpraktikanten, welche trotz ihrer wenigen Schultage mitgeholfen haben. Es freut mich sehr, dass auch in dieser schwierigen Zeit die Solidarität für andere nicht verloren gegangen ist.

Auf Grund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wurden die Pakete nach Albanien, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und die Ukraine gebracht. Dort wurden sie von Partnern der Johanniter an Hilfsbedürftige verteilt. Auch Projekte in Deutschland erhielten dieses Jahr einige unserer Pakete.

Für viele Menschen bedeutet der Inhalt gerade jetzt dringend benötigte Hilfe für ihren Alltag.

Niklas König

Studierendensprecher

 

Selbsttest 1

 

 

 

Corona-Selbsttest. Oder: Ein Hoch auf Holzklötzchen

Tests an der Fachakademie für Klassen und Lehrkräfte

 

Was in der Politik lange angekündigt war, wurde an der Fachakademie nun Realität: Die Selbsttests für Klassen und Kollegium wurden geliefert.
Das freudige Gefühl beim Auspacken wich der Ernüchterung: Wie sollen die Tests klassenweise durchgeführt werden, wenn nur kleine, wackelige Halterungen für lediglich vereinzelte Teströhrchen in den Testsets vorhanden sind?
Schon das erste Testen innerhalb von Schulleitung und Fachbereichtsleitungen - noch ohne Studierende - erwies sich als Herausforderung.

Kaum praktikabel erschien die Tatsache, dass die Teströhrchen nicht individuell vor jede Person auf den Tisch gestellt werden konnten. Wie sollte das dann erst im Klassenverbund funktionieren, wenn Mindestabstände eingehalten werden sollen? Improvisierte Versuche mit Teelichtgläschen und Sand brachten keine Zufriedenheit. (siehe Foto)

Doch unsere Fachakademie ist bekanntermaßen stets sehr findig im Erarbeiten zukunftsweisender Konzepte.
Die Idee bestand aus Holzwürfeln für jede Testperson: In großem Eifer stellten die Lehrkräfte der Fachbereichsleitung mit Frau Bolte als Expertin für Werkpädagogik Hozklötzchen mit passgenauen Vertiefungen für die Teströhrchen her. Jeder Holzwürfel wurde in liebevoller Handarbeit normgerecht gebohrt.

Das Ergebnis hatte St.-Hildegard-Patent:
Statt schnöder Plastikbestandteile fanden die ersten Klassen-Selbsttest auf ästhetischen Tabletts mit individuellen und akkuraten Holzwürfel-Halterungen statt.
So konnten beim Testen alle Abstands- und Hygienebedingungen bestens eingehalten werden. Obendrein ist Holz ein antiseptisches Material.

Wir danken den Lehrkräften, die diese pfiffige Idee entwickelten und in die Tat umsetzten.
Halb im Spaß, halb im Ernst wurde bereits von einem neuen Geschäftsmodell geträumt . . .

Doch fernab aller Ironie zeigte diese Aktion, wie mit Teamgeist und Engagement neue Lösungen gefunden werden können.
Der oft im Netz zitierte Appell „Thinking out of the box“ wurde Wirklichkeit.

 

Selbsttests 2

 

40 Jahre pädagogische Arbeit - Dr. Michael Wolf feiert Dienstjubiläum

Mit dem Fahrrad 120 km zur Arbeit und in den Ferien über die Alpen radeln; Segeln, Klettern und Survival mit Berufspraktikant*innen: Für Bewegung in der Natur ist Dr. Michael Wolf zu begeistern.
Bewegt sind auch die 40 Jahre Tätigkeit, die er für die Caritas geleistet hat.

7 Wochen ohne Titel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Sieben Wochen ohne Blockaden"

Impulse zur Fastenzeit auch im Digitalunterricht

 

Fastenzeit 2021.

Karl Valentin sagte einmal: „Mögen hätt’ ich schon wollen, aber dürfen habe ich mich nicht getraut.“

Blockaden stehen uns manchmal im Weg und verbauen uns den Spielraum.
Im Gottesdienst zum Aschermittwoch machten sich die Studierenden - verbunden über Videokonferenzen - Gedanken zu diesem Thema.

In den Wochen bis Ostern findet der klasseninterne Morgenkreis zur Fastenzeit statt.
Auch hier werden die Studierenden flexibel auf die Unterrichtssituation reagieren.
Herzlichen Dank für das Engagement des Vorbereitungsteams!

 
7 Wochen ohne1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grundlage ist die jährliche Fastenaktion der evangelischen Kirche  "7 Wochen ohne".
2021 steht hier im Mittelpunkt "7 Wochen ohne Blockaden".

 
(Fotos: Pressematerial "7 Wochen ohne")

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Übungsfach "Vorurteilsbewusste Erziehung"

Virtueller Unterricht und interaktive Kinopremiere

 

25. Januar 2021. Dass auch der Online-Unterricht vielfältige Lernmöglichkeiten birgt, zeigte sich am vergangenen Wochenende.

14 Studierende der Übung "Vorurteilsbewusste Erziehung" nahmen teil an der digitalen Kinopremiere des Dokumentarfilms „Gleis 11“ des Regisseurs     Çağdaş Eren Yüksel und des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalens. 

 

Mit dem digitalen Kinoticket konnten die Studierenden per Livestream der Premiere und der anschließenden Fragerunde aus der Essener Lichtburg, Deutschlands größtem Filmpalast, beiwohnen. 

 

Im Film erzählen die Protagonist*innen, allesamt Einwander*innen der ersten Generation, ihre Erinnerungen aus den 60er-Jahren bis heute. Sie kamen als sogenannte „Gastarbeiter“ mit dem Zug aus ihren Heimatländern Italien, Griechenland und Türkei auf Gleis 11 des Münchner Hauptbahnhofs an. 

 

    Die Studierenden waren sich einig, dass es Geschichten waren zum Zu- und Hinhören. Jeder vierte Mensch in Deutschland hat Einwanderungsgeschichte – weshalb es wichtig ist, sich diesem Teil der deutschen Geschichte bewusst zu werden. Hierzu teilte Paulina Väth ihren Gedanken: „Wie vielen Menschen ich wohl schon begegnet bin, die ich einfach im Hier und Jetzt wahrgenommen habe, ohne zu wissen, was der-/diejenige vielleicht schon erlebt hat“.

 

    Çağdaş Yüksel, dessen Großmutter Nezihat auch Teil des Films war, ist es gelungen, die Menschen zu Wort kommen zu lassen. „Man konnte spüren, dass dieser Film wirklich eine Herzensangelegenheit des Regisseurs ist, denn er hat einfach die Menschen sprechen lassen und sich selbst komplett zurückgenommen“, so Cristina Alonso Martinez. „Er hat sie einfach erzählen lassen und Pausen abgewartet, ohne gleich eine Frage einzuwerfen, weil es ihm zu lange ruhig wurde“. 

 

Das Zuhören ist eine der wichtigsten Fähigkeit, wenn es darum geht, Kindern, Jugendlichen, Eltern und Kolleg*innen in der pädagogischen Praxis vorurteilsbewusst zu begegnen. Im Übungsfach "Vorurteilsbewusste Erziehung“Vi setzen sich die Studierenden mit ihren eigenen Stereotypen auseinander. Sie lernen die Grundlagen des Konzepts der Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung kennen, zu dem auch die diskriminierungsfreie Sprache, Lernraumgestaltung und das Empowerment von betroffenen Kindern und Jugendlichen gehören. 

 

Text und Bild: Jessica Kandert

Wunderkerze Weihnachten Symbolbild Pixabay

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Geschichten, die das Leben schreibt"

Virtuelle Feier und Gottesdienst am letzten Schultag 2020

 

Am letzten Schultag vor den Ferien findet traditionell an unserer Fachakademie ein Gottesdienst statt.
Studienjahr 1 a organisierte trotz Lockdown und Schulschließung eine virtuelle Feier für die Schulgemeinschaft.

Über Video-Konferenzen trafen sich die einzelnen Klassen mit ihren Lehrkräften.
Nach einer Stunde begann ein digitaler Gottesdienst mit Texten, Gebeten, Musik und verschiedenen Live-Schaltungen.
„Geschichten, die das Leben schreibt“, so führte Studienjahr 1 a in das Thema ein. Musikvideos und virtuelle Gruppenaktionen wechselten sich mit Gebeten und weihnachtlichen Texten ab.

Am Ende schaltete sich Schulleiter Herr Steigerwald ebenfalls digital dazu und wünschte allen eine gute, frohe Zeit mit möglichst vielen analogen Begegnungen - sofern das in Zeiten des Lockdowns möglich ist.
Herr Steigerwald zitierte Martin Luther King: Die größte Kraft ist die Liebe.
Auf ein gesundes Wiedersehen im neuen Jahr mit Freude und Optimismus!

Herzlichen Dank für das Engagement von allen Beteiligten!

 

Alles Gute und eine frohe Weihnachtszeit!

Ihre Fachakademie

 

 

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